Gemeinderat nimmt Punkt von der Tagesordnung

Der Gemeinderat hat den Tagesordnungspunkt 28 (den abschließenden Beschluss zur 10. Änderung des Flächennutzungsplans) von der Tagesordnung der Ratssitzung am 29.03. genommen. 7 von 13 stimmberechtigten Ratsleuten stimmten für die Absetzung. Die BI begrüßt diese Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt. In unseren Augen fehlt dem aktuellen Umweltbericht auf Grund der belegten Vergrämungsversuche des Rotmilans im Frühjahr … [weiterlesen]

Finaler Beschluss der F-Planung/Windenergie für 29.03.2017 geplant

Laut Aushang am Rathaus (leider nicht unter freden.de bei den Sitzungsterminen zu finden) steht am 29. März die 10. Änderung des Flächennutzungsplans letztmalig auf der Tagesordnung im Fredener Gemeinderat. Nach dem alle öffentlichen Beteiligungsverfahren abgeschlossen sind, sind die Mitglieder des Rats aufgefordert, die Einwände der Träger öffentlicher Belange und Fredener Bürger, sowie deren Abwägung durch … [weiterlesen]

Treffen mit Bürgermeister

Am 07.03. haben sich Vertreter der BI mit dem Fredener Bürgermeister Heimann zu einem Austausch getroffen. In entspannter Atmosphäre wurden Eindrücke und Standpunkte rund um die Energiewende ausgetauscht. Herr Heimann wies im Rahmen des Gesprächs noch einmal darauf hin, dass er sich als Bürgermeister stets neutral -auch zu energiepolitischen Themen- verhält, aber für eine große … [weiterlesen]

Südlink meidet Freden

Tennet als Planer der Südlink-Trasse hat am 07.03.2017 seine neue Korridorplanung vorgestellt. Priorität hat nun die Ost-Trasse, die an der A7 bei Seesen verläuft. Nur noch als Alternative wird ein Trassenverlauf an der B3 (Delligsen, Varrigsen, Ammensen, Stroit) benannt. Die als Varianten 62/63 benannten Teilstücke bei Ohlenrode stehen nicht mehr im Fokus und werden nur … [weiterlesen]

Live-Map zur Stromerzeugung

Wo kommt unser Strom in diesem Moment her? Wie viel CO2 stößt Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern der EU in diesem Moment aus? Einen tollen Live-Überblick liefert das Projekt „ElectricityMap“. Auf einer Karte ist live zu sehen, welche CO2-Emissionen durch die aktuelle Stromproduktion entstehen und welche Länder überschüssigen Strom in anderen Länder exportieren. Zuschaltbar … [weiterlesen]

Sondermüll

Projektierer und Betreiber sind sich einig: „Windkraftanlagen können selbstverständlich recycelt werden“. Ganz anders sieht das Herwart Wills, Manager des bekannten und weltweit arbeitenden Abfallentsorgers REMONDIS. So werden z.B. für die Rotoren von Windkraftanlagen oft Carbonfasern mit Harzen verklebt. Diese Verbindung lässt sich später nicht mehr lösen und auch nicht verbrennen. In Deutschland stehen bereits über … [weiterlesen]

Schöne Bescherung: 20 Millionen Entsorgungskosten

20 Millionen Euro Entsorgungskosten müssen alleine über die Weihnachtsfeiertage 2016 auf die deutschen Verbraucher im Rahmen des EEG umgelegt werden. Solche Entsorgungskosten entstehen immer dann, wenn es (auch für kurze Zeit) eine Überproduktion an Strom im Netz gibt. Da es weiterhin viel zu wenige Speichermöglichkeiten für den erzeugten Strom gibt und speziell Wind- und Sonnenkraftwerke … [weiterlesen]

Abgeworfen – eingeschlagen

Vor wenigen Tagen fiel der erste Schnee und die Temperaturen sinken wieder deutlich. Passend dazu erhielten wir zwischen den Jahren eine Anfrage eines Rechercheteams des ZDFs. Das Thema: Eisabfall und Eiswurf an Windkraftanlagen. Wir haben den Anruf zum Anlass genommen, das Thema noch einmal genauer zu betrachten. Projektierer von Windkraftanlagen führen gerne eine automatische Eiserkennung … [weiterlesen]

Wirtschaftsweise: Energiewende ineffizient

Jährlich veröffentlichen die „Wirtschaftsweisen“ (ein Sachverständigenrat) ihr Gutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Im aktuellen Gutachten kommt die Mehrheit des Rates zu einem deutlichen Urteil: Die aktuell durchgeführte „nationale Energiewende [sei] teuer und ineffizient“ (Kapitel 11 / 906). Des weiteren führen die Experten aus, dass die aktuell eingesetzten Mechanismen im Vergleich zu anderen möglichen Optionen … [weiterlesen]

Umgeknickt (UPDATE 02.01. + 03.01.)

Im Zusammenhang mit dem Bau von Windkraftanlagen weniger als 120 Meter von der Kreisstraße entfernt, stellt sich immer wieder auch die Frage nach der Sicherheit der VerkehrsteilnehmerInnen. Alles sei sicher, beteuern Projektverantwortliche wenn es um die Errichtung weiterer Anlage mit einer Höhe von knapp 200 Metern (Mast 140 Meter) geht, da könne nichts passieren. So … [weiterlesen]