Infraschall von Windenergieanlagen – ein ignoriertes Gesundheitsrisiko

Wussten Sie das schon?

Schäden durch Infraschall sind von den Krankenkassen anerkannt

und werden den behandelnden Ärzten vergütet:

Diagnoseschlüssel  T75.2 (ICD-10-GM2010)

Schäden durch Vibration und Schwindel durch Infraschall

 

Daran sollten alle denken:

Grundgesetz  Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

 

Daher ist im Genehmigungsverfahren ein einzuhaltender Mindestabstand zu Wohnbebauungen von min. 10H = ca. 2000 Meter anzusetzen!

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Die medizinischen Argumente sind mittlerweile auch durch das Bundesumweltamt (UBA) bestätigt worden.

Dessen Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschalleine über drei Jahre währende Untersuchung, unterstreicht, dass Infraschall eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen sein kann:

Ab Seite 59: Nachfolgend sind die wichtigsten Untersuchungen aufgeführt, aus denen eine quantifizierbare Beurteilung von Infraschall abgeleitet wird. Bspw.: Karpova (1970) [66] setzte männliche Probanden industriellem Infraschall (5/10 Hz mit 100/135 dB) aus. Dabei wurden Müdigkeit, Benommenheit, Apathie, Depressionen, Konzentrationseinbußen und Schwingungen der inneren Organe festgestellt. Weiterhin war die Leistung der Herzmuskelkontraktion verringert.

Seite 62: Betrachtet man die exemplarisch aufgeführten Untersuchungsergebnisse, wird deutlich, dass Infraschall ab gewissen Pegelhöhen vielfältige negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben kann. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass viele der negativen Auswirkungen von Infraschalleinwirkungen die Bereiche Herz-Kreislaufsystem, Konzentration und Reaktionszeit, Gleichgewichtsorgane, das Nervensystem und die auditiven Sinnesorgane betreffen. Probanden klagten häufig über Schwindel- und Unbehaglichkeitsempfindungen bei Infraschallexposition.

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Verantwortung für Mitbürger

Wer Rücksicht auf die Belange von Schwarzstörchen und Milanen nimmt, der darf die Gesundheit seiner Mitbürger nicht aus den Augen verlieren.

Wer Verantwortung trägt, muss sich auch verantwortungsvoll informieren!

Im Mai 2014 stellte Dr. med. Johannes Mayer ebenfalls die Gefahren des Infraschalls dar und kam zu denselben Schlüssen.

Seinen hörens- und sehenswerten Vortrag können Sie hier nachvollziehen.

>>> http://youtu.be/uF221vI0YU4 <<<  >Prädikat Sehenswert!<

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 Kompakte Informationen über Infraschall können Sie auch auf diesen Seiten erhalten:  http://www.vernunftkraft.de/infraschall/

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Windkraftanlagen schädigen durch Lärm, Schattenwurf und Infraschall die Gesundheit.

Unter Infraschall versteht man weitgehend unhörbare Luftschwingungen (Druckschwankungen) mit sehr tiefen Frequenzen unter 100 Hertz. Mehrere Studien belegen, dass starke Gesundheitsschäden zu erwarten sind, da der Bürger dem Infraschall hier permanent ausgesetzt ist. Infraschall kann u.a. zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Tinitus, Migräne, Schwindelgefühlen, Übelkeit, Beeinträchtigungen der Herzfrequenz, Reizbarkeit, Gedächtnisproblemen, Angstzuständen etc. führen.

Bitte lesen Sie hierzu auch die folgenden Beiträge: http://www.windkraft-abstand.de/infraschall/

Daraus ein Auszug:

Ärzteforum Emissionsschutz Unabhängiger Arbeitskreis Erneuerbare Energien – Bad Orb S.14

Dauerhaftigkeit und Unausweichlichkeit als indirekt krankheitsfördernde Ursache als Folge einer chronisch-psychischen Verarbeitungssituation.

Staatlicher Gesundheitsschutz und Risikovorsorge muss so lange von einer Schädigungsmöglichkeit ausgehen, wie nicht schlüssig bewiesen ist, dass niederfrequenter und Infraschall in den derzeit zulässigen Abstandregeln nicht zu Gesundheitsschäden führen kann.

Die geplante massive Zunahme von Windkraftanlagen in der Nähe menschlicher Behausungen, ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen derart platziert, darf ohne ausreichenden Sicherheitsabstand nicht mehr zugelassen werden. Zunehmend kritische juristische Beurteilung der Genehmigungspraxis und weitere Bestätigung kritischer medizinischer Forschungsergebnisse wird zu ausreichend belastbarer Evidenz führen, die derzeit gültigen Lärmverordnungen außer Kraft zu setzen. Dies wird bei Fortsetzung der derzeitigen grenzwertigen Genehmigungen zu einer nachträglich umfangreichen Stilllegung einst genehmigter Anlagen führen mit desaströsen Folgen für die Natur und die finanzielle Situation der Kommunen. Eine Lawine von Schadensersatzforderungen wird die ursprünglich schön gerechnete Investitionsrechnung der Betreiber in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Anlagen werden nach Stilllegung nicht zurückgebaut werden. Anblick und Schaden an der Natur bleiben.

Vor allem aus gesundheitlichen Gründen, aber auch aus den sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Folgen, müssen folgende Forderungen aufgestellt werden:

1. Anpassung der Gesetze und Verordnungen an den aktuellen Wissensstand der Medizin (staatliche Pflicht zum Schutze der menschlichen Gesundheit und des menschlichen Lebens; Art.2 Abs.2 S.1 Grundgesetz).

2. Das Gleichsetzen und Vermischen von Hörschallgrenze mit der körperlichen Wahrnehmung ist zu unterbinden. Die periodische, unterschwellige und dauerhafte Immissionswirkung vor allem in neurologischen Bereich muss endlich berücksichtigt werden.

3. Lärmgrenzwerte sind mit Rücksicht auf die zunehmend niederfrequenteren und chronisch pulsierenden Schallereignisse zu überdenken und um 5dB zu verschärfen. So darf aus medizinischer Sicht der Grenzpegel in reinen Wohngebieten nachts 30dB nicht überschreiten, wenn pulsierende und synchronisierte Schallereignisse die medizinisch-schädigende Wirksamkeit erhöhen.

4. In die Ausschlußbedingungen für WKA ist der Mindestabstand zu bewohnten Gebäuden mit mindestens 3 km gemäß Empfehlung international anerkannter Wissenschaftler aufzunehmen.

5. Verzicht der Kommunen auf rein finanziell motivierte Windkraft in dicht besiedelten Gebieten durch überregionale Kooperation und Partizipation.

6. Erneuerbare Energiekonzepte ohne Schädigung des menschlichen Lebensraumes und der Natur.

Ärzteforum Emissionsschutz gefaehrdung_d[…] 

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Institut für Hirnforschung & angewandte Technologie GmbH

Auswirkungen einer subliminalen Beschallung

mit einer Frequenz von 4 Hz, 8Hz und 31,5 Hz

auf die elektroenzephalographische Aktivität eines weiblichen Probanden

zitat: seite 27

Reaktion von Frau B. infolge einer subliminalen Beschallung:

Während der EEG Aufzeichnung unter Ruhebedingungen wurden von Frau B. keine Beschwerden vorgetragen.

Während der Testphase, subliminale Beschallung, klagte Frau B. über Druck auf Oberkörper und Oberschenkel, Schwindel (Drehschwindel), Kopfdruck, Druck auf Brustkorb und Übelkeit.

Nach Beendigung der Testserie weint Patientin.

In Folge der sich während der Untersuchung verschlechternden Verfassung der Probandin musste das Testverfahren in seinem ursprünglichen Design abgeändert werden. Es konnten nur drei von ursprünglich fünf angedachten Frequenzen auf ihre Wirkung auf das menschliche EEG hin untersucht werden.

Eine weitere Beschallung der Probanden mit weiteren Frequenzen war aufgrund der körperlichen und psychischen Verfassung von Frau B. nicht mehr durchführbar. Die bis zum Abbruch aufgezeichneten EEG Daten konnten jedoch der computer gestützten EEG Analyse zugeführt werden.

[PDF] Auswirkungen einer subliminalen Beschallung

Fazit: Die Energiewende ist ein Experiment und wir sind dabei die Versuchskaninchen.

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Infraschall von Windenergieanlagen – ein ignoriertes Gesundheitsrisiko

Schwedische Ärzte schreiben zum Thema im schwedischen Ärzteblatt „Läkartidningen” vom 6. August 2013, ein Fachblatt, welches von 77% aller Ärzte in Schweden gelesen wird!

30% der betroffenen Anwohner von Windenergieanlagen erkranken an den Auswirkungen von Infraschall emittiert durch WKA”

Quelle:

http://www.vernunftkraft.de/schwedische-studie-zu-infraschall/