Schöne Bescherung: 20 Millionen Entsorgungskosten

20 Millionen Euro Entsorgungskosten müssen alleine über die Weihnachtsfeiertage 2016 auf die deutschen Verbraucher im Rahmen des EEG umgelegt werden. Solche Entsorgungskosten entstehen immer dann, wenn es (auch für kurze Zeit) eine Überproduktion an Strom im Netz gibt. Da es weiterhin viel zu wenige Speichermöglichkeiten für den erzeugten Strom gibt und speziell Wind- und Sonnenkraftwerke stets Vorrang im Stromnetz haben, muss der Strom abgeleitet werden, damit die Netze nicht zusammenbrechen.

Die Folge der Überproduktion sind negative Strompreise an der Börse. Insgesamt 35 Stunden bekamen Abnehmer des überschüssigen Stroms Vergütungen von bis zu 67 Euro (je MWh), statt wie sonst rund 30 Euro für die selbe Menge Strom zu bezahlen.

Wissenschaftler des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung fordern nun ebenfalls eine komplette Neukonzeptionierung der „Energiewende“ und stehen damit auf einem Standpunkt mit der BI DIALOG|WINDKRAFT, die die jetzige (in unseren Augen undurchdachte) Ausgestaltung der „Energiewende“ kritisiert und ebenfalls eine ganzheitliche Neubetrachtung des Themas fordert. Wichtig für eine gelungene Energiewende ist, dass sie an Hand klar definierte Ziele ihre Maßnahmen sauber abwägt und Instrumente in einer sinnvollen Reihenfolge ansetzt. Die weiterhin im Mittelpunkt stehenden Anstrengungen, den Zubau von Windkraft und Erzeugungsanlagen allgemein aufrecht zu erhalten, ist vor dem Hintergrund fehlender Speichermöglichkeiten und der Frage, was eine nationale Energiewende für die Rettung des Weltklimas erreichen kann, ein vollkommener Irrweg der deutschen Energiepolitik.

Quellen:

Abgeworfen – eingeschlagen

Vor wenigen Tagen fiel der erste Schnee und die Temperaturen sinken wieder deutlich. Passend dazu erhielten wir zwischen den Jahren eine Anfrage eines Rechercheteams des ZDFs. Das Thema: Eisabfall und Eiswurf an Windkraftanlagen.

Wir haben den Anruf zum Anlass genommen, das Thema noch einmal genauer zu betrachten. Projektierer von Windkraftanlagen führen gerne eine automatische Eiserkennung an den Anlagen ins Feld um dichtere Abstände zu Straßen und Häusern zu argumentieren. Dass diese Warner nicht immer zuverlässig funktionieren, und augenscheinlich Schwächen haben, zeigt unsere Recherche:

Nicht nur in Dransfeld (bei Göttingen) musste eine Straße nach Eisabwurf der dortigen Windkraftanlage gesperrt werden. Auch in Crussow/Angermünde und Schäftlarn kam es jüngst zu Eisabwurf. In Bocholt (bei Münster) schlug ein 60cm-Eisbrocken nur wenige Meter neben einer spazieren gehenden Familie ein, auf den Feldern dort lagen weitere Eisbrocken zwischen 40 und 60 cm. Schon Anfang des Jahres 2016 fanden Radfahrer Eisbrocken bis zu 150 Metern von einer Anlage in Wilnsdorf (bei Marburg) entfernt und im Herbst 2015 schlugen Eisbrocken neben einem Team des Schweizer Fernsehens ein. Das Video dazu ist hier verlinkt.

In Kastellaun (Rheinland-Pfalz) und auch bei Bennigsen/Gestorf (bei Hannover) warnen die Betreiber von Anlagen in Zeitungen davor, sich ihren Anlagen bei Unterschreitung von 5°C am Boden auf mehr als 200 Meter zu nähern. Die geplanten Anlagen auf der Marke könnten schon auf Grund der schmalen Vorrangfläche (unter 200 Metern Breite) nicht mit entsprechendem Abstand zur Straße errichtet werden.

Auch auf die Frage, weshalb es trotz Flügelheizung zu einem Eiswurf kommen kann, gibt es Antworten: Moderne Eiserkennung an Windkraftanlagen funktioniert entweder über die Messung von Unwucht am Flügel oder punktuell ob sie selbst vereist sind. Eine Erkennung über Unwucht erfolgt dabei ab ca. 6 kg Eis am Flügel – darunter nicht. Wird das Eis erkennt, wird (lt. Angaben von ENERCON) ein „Normalstop“ eingeleitet. Die Anlage bremst langsam ab – das kann bis zu 30 Minuten dauern. Haften also weniger als 6 kg Eis am Flügel, dreht die Anlage weiter. Haften über 6 kg am Flügel, rotiert sie immer noch bis zu 30 Minuten weiter. Bis dahin kann der Flügel (dessen Spitzen sich im Fall von Freden 1 bereits mit über 300km/h im Wind drehen) schon längst vereist sein.

Nach dem Stillstand wird die Rotorheizung aktiviert und taut das Eis an. Je nach Windgeschwindigkeit und Stand der Flügel rutschen die Eisbrocken von den Flügeln (aus einer Höhe von bis zu 196 Metern im Fall der Anlagen auf der Marke) und können durch Wind noch viele Meter abdriften.

So wundert es kaum, dass bei über 26.500 Windkraftanlagen in Deutschland früher oder später Eis auch auf Straßen und (zum Glück bisher nur) direkt neben Spaziergängern einschlägt. Hier sind die Betreiber der Anlagen gefordert, zuverlässige Systeme zu entwickeln oder die Anlagen beim Unterschreiten von 5°C (am Boden) komplett abzubremsen.

Quellen:

Wirtschaftsweise: Energiewende ineffizient

Jährlich veröffentlichen die „Wirtschaftsweisen“ (ein Sachverständigenrat) ihr Gutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Im aktuellen Gutachten kommt die Mehrheit des Rates zu einem deutlichen Urteil: Die aktuell durchgeführte „nationale Energiewende [sei] teuer und ineffizient“ (Kapitel 11 / 906). Des weiteren führen die Experten aus, dass die aktuell eingesetzten Mechanismen im Vergleich zu anderen möglichen Optionen deutlich unterlegen sind.

Die BI teilt diese Einschätzung. Die „Energiewende“ wird als Werkzeug des globalen Klimaschutzes dargestellt, denn nur mit einem solchen Werkzeug wäre eine Reduktion von CO2 in dem Maße möglich, die für einen Klimaschutz notwendig wäre. Dieser Funktion wird sie allerdings in keinster Weise gerecht. Sie ist in der aktuellen Form ein nationaler Alleingang, der viel mehr einer nationalen Wirtschaftsförderung als einem echten Klimaschutzplan entspricht.

Quellen:

Umgeknickt (UPDATE 02.01. + 03.01.)

Im Zusammenhang mit dem Bau von Windkraftanlagen weniger als 120 Meter von der Kreisstraße entfernt, stellt sich immer wieder auch die Frage nach der Sicherheit der VerkehrsteilnehmerInnen. Alles sei sicher, beteuern Projektverantwortliche wenn es um die Errichtung weiterer Anlage mit einer Höhe von knapp 200 Metern (Mast 140 Meter) geht, da könne nichts passieren.

So sehen es auch die Betreiber anderer Windkraftanlagen. Aber es stimmt nicht immer: Im Windpark Sitten bei Leisnig kippte Ende Dezember eine 95 Meter hohe Anlage aufs angrenzende Feld um. Die Anlage war nach Aussagen des Betreibers gewartet.

Zwei Wochen zuvor schlug die komplette Gondel eines Windrads bei Grischow samt Rotoren auf dem darunterliegenden Acker ein.

Schon Anfang des Jahres war in der Nähe von Paderborn (nur 200 Meter von der B64) zu einem ähnlichen Zwischenfall. . Besonders starker Wind herrschte nicht, als dort die Gondel samt Rotoren (100 Tonnen Gewicht) auf dem Feld auftraf.

Natürlich ist ein umgekipptes Windrad nicht die Regel, alle drei Fälle zeigen allerdings, dass eine reale Gefahr besteht, die augenscheinlich auch trotz üblicher Wartung nicht ausgeschlossen werden kann. Entsprechend sollte alleine aus diesem Grund der Abstand von Windkraftanlage zu öffentlichen Straße größer als ihre Kipphöhe sein.

[Update/02.01.2017: Nur drei Tage nach Veröffentlichung des Berichts gab es den nächsten Zwischenfall: In Neu Wulmsdorf (Kreis Buxtehude) stürzte die nächste Windkraftanlage auf das angrenzend Feld.]

[Update/03.01.2017: Und heute direkt die nächste Sperrung: Die B166 bei Parchow muss seit heute auf unbestimmte Zeit wegen eines abgeknickten Rotors einer Windkraftanlage gesperrt werden. Der Rotor drohte bei einem Absturz auch die vorbeifahrenden Autos zu gefährden. Die Sperrung bleibt bestehen, bis die Gefahr gebannt ist. Die Störung hatte lt. Zeitungsbericht nicht die Anlage selbst gemeldet, viel mehr war der abgeknickte Flügel Passanten aufgefallen.]

 

 

Quellen:

Letzte Chance zur Einsicht (und Einwand)

Die Planungsunterlagen zur 10. Änderung des Flächennutzungsplans (Windenergie) liegen erneut (und wohl letztmalig) zur Einsicht und Stellungnahme im Rathaus Freden aus. Noch bis zum 08. Dezember können die Unterlagen von jedermann eingesehen und schriftliche Stellungnahmen eingebracht werden.

Wer die Planungen zur Ausweisung der weiteren Flächen direkt neben der Kreisstraße auf der Marke noch nicht kennt, hat jetzt die letzte Chance zu Einsicht und um Einwände einzubringen.

Die Unterlagen können Montags bis Freitags zwischen 8:30 und 12:00 Uhr (oder nach telefonischer Terminvereinbarung) im Bauamt eingesehen werden.

Eiswurf in Dransfeld

Kann es bei modernen Windkraftanlagen zu Eiswurf kommen? Also zur Bildung und Abwurf von Eisbrocken? Natürlich nicht, erklären Befürworter und Projektierer, Flügelheizungen würden solche Gefahren zuverlässig ausschließen. Das dem nicht so ist, beweist ein aktueller Fall aus der Nähe:

Bei Dransfeld im Landkreis Göttingen warf eine Anlage handtellergroße Eistücke ab. Die Stücke wurden durch den Wind weiter abgetrieben, die Straße zwischen Dransfeld und Imbsen musste daraufhin gesperrt werden.

Die dortige Anlage ist noch jünger als „Freden 1“. Bereits im November 2014 war auch das Thema Eiswurf im Rahmen einer dortigen Informationsveranstaltung angesprochen worden. In Freden soll eine Windkraftanlage direkt neben der Kreisstraße entstehen. Die Flügelspitzen des Rotors (112 Meter Durchmesser) bewegen sich mit bis zu über 300km/h auf die Straße zwischen Wispenstein und Freden zu. Das Thema Eiswurf wird dabei nur allzu gerne als wirre Phantasie abgetan. Dransfeld (und einige Berichte mehr) zeigen, dass Eiswurf ein Thema ist, das einer objektiven Betrachtung bedarf.

Quelle/Sperrung wegen Eiswurf in Dransfeld:
http://www.hna.de/lokales/hann-muenden/dransfeld-ort312904/windrad-strasse-gesperrt-6981547.html

Quelle/Berechnung von Eiswurf und weitere Beispiele inkl. Videos:
http://www.gegenwind-vogelsberg.de/informationen/unfall/eiswurf/

Rat stimmt 10. Änderung des F-Plans zu

In dieser Woche hat der Gemeinderat in Freden die Zustimmung zu den Entwürfen der 10. F-Plan-Änderung erteilt. Alle Parteien außer die WG haben dabei für die Änderung gestimmt:

„Der Rat beschließt, die vorgebrachten Anregungen aus der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Anhörung der Träger öffentlicher Belange gem. §4 Abs. 1 BauGB gem. der beigefügten Vorlage (Stellungnahme des Planers) dem Entwurf der 10. Änderung des F-Plans mit Planzeichnung, Begründung und Umweltbericht zuzustimmen und die öffentliche Auslegung gem. §3 Abs. 2 BauGB durchzuführen.“

Die BI hätte sich gewünscht, dass der scheidende Rat diese wichtige Entscheidung und Abwägung dem bereits dem im September als Nachfolger gewählten Rat überlässt und nicht zum Abschluss seiner Amtszeit noch „Fakten schafft“. Diesem Vorschlag unterbreitete auch die Wählergemeinschaft im Rat. Ihm wurde nicht gefolgt.

Das Verfahren geht jetzt für mindestens vier Wochen in die öffentliche Auslegung. Der Termin der Auslegung ist noch nicht bekannt.

Kirchenvorstand setzt Zeichen

Der Kirchenvorstand St. Georg (Freden) hat am vergangen Freitag die Chance genutzt, ein Zeichen gegen die aktuellen Baupläne auf der Marke zu setzen. Nachdem die Projektierer (Otto Ulrich mit Berater Helmut Wecke) die Gelegenheit hatten, ihr Projekt zu präsentieren, hatte die Gemeinde die Möglichkeit, Stellung zu beziehen. Dabei entstanden zum Teil hitzige Diskussionen.

Ein anschließendes Meinungsbild zeigte, dass nur 1/3 der Gemeinde den Bau einer Windkraftanlage auf der Marke / auf Kirchenland befürworten würden.

Der Kirchenvorstand zog sich daraufhin zur Beratung zurück und stimmte in geheimer Abstimmung gegen eine Verpachtung des Kirchenlandes für den Bau von „Freden 2“.

Die BI DIALOG|WINDKRAFT begrüßt diesen wichtigen Schritt und dankt dem Kirchenvorstand für seine Entscheidung. Ganz ab von jeder Diskussion über die Sinnhaftigkeit des weiteren Zubaus von Windkraftanlagen zum jetzigen Zeitpunkt stellt der Bau von 196 Meter hohen Anlagen nur 70 Meter neben der Kreisstraße in unseren Augen eine Gefährdung des Verkehrs (Auto/Fahrrad/Fußgänger) dar.

Auch wenn die Gesetzgebung in Niedersachsen noch hinter der vieler anderer Bundesländer hinterher hinkt, ist unbestritten, dass die Kipphöhe einer VENSYS 112 (o.ä.) um die 196 Meter beträgt. Genau das sollte auch der Mindestabstand zu jeder öffentlich genutzten Fläche (wie einer Kreisstraße) sein.

Wie gefährlich sind Windkraftanlagen…

… für Vögel und Fledermäuse?

Dieser Frage geht das Magazin „W wie Wissen“ (ARD) auf den Grund. Der Film dauert kompakte 6 Minuten und ist auf jeden Fall sehenswert. Übrigens kommen in Deutschland nach verschiedenen Schätzungen schon jetzt zwischen 200.000 bis 250.000 Fledermäuse ums Leben. Beim Durchfliegen der Rotoren geraten sie in einen Unterdruck, ihre Lungen und inneren Organe platzen dabei.

Der Link zur Mediathek: http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/wie-gefaehrlich-sind-windkraftanlagen-fuer-voegel-und-fledermaeuse-100.html

23.09.2016: Kirchenland für Windkraftanlage „Freden 2“?

Zum 23.09.2016 lädt der Kirchenvorstand St. Georg sehr kurzfristig zu einer Gemeindeversammlung  ein (Freitag, 19:30 Uhr Gemeindehaus). Die Einladung wurde dabei mit nur einer Woche Vorlauf am 15.09. und nur über die Alfelder Zeitung (nicht aber über den Gemeindebrief oder das Fredener Mitteilungsblatt) ausgesprochen. Der Kirchenvorstand möchte nun im Eilverfahren entscheiden.

Eingeladen sind alle interessierten Bürger, auch wenn sie nicht zur Kirchengemeinde St. Georg oder Gemeinde Freden gehören. Sie erfolgt auf Empfehlung der Superintendentin und soll Bürgern die Möglichkeit geben, Fragen zum Projekt zu stellen. Anschließend dürfen Mitglieder der Kirchengemeinde ein Stimmungsbild abgeben, das aber nicht bindend ist. Der Kirchenvorstand lässt sich bereits vorab intern vom Projektierer über das Projekt informieren. Eine Anfrage der Bürgerinitiative zu einer Vorabvorstellung möglicher Risiken und Probleme bei diesem Projekt wurde vom Kirchenvorstand über Pastorin Horn leider abgelehnt.

Angesichts der großen Probleme mit „Freden 1“ sollte die Abstimmung negativ ausfallen, aber bereits im Vorfeld dürfen die Projektierer den Kirchenvorstand ihr Projekt schmackhaft machen. Wünschenswert wäre, dass eine so wichtige Entscheidung nicht über’s Knie gebrochen wird, sondern sachlich und mit Bedacht neutral abgewogen würde.

Es ist daher nun wichtig, dass auch Sie und Ihr am 23.09. in St. Georg dabei seid und Ihre/Eure Meinung zu weiteren Windkraftanlagen auf der Marke erklärt. Wer keine Zeit hat, sollte auf jeden Fall eine Mail an den Kirchenvorstand schreiben, die offizielle Mailaadresse ist von Pastorin Horn als 1. Vorsitzende ist petra.horn@evlka.de , Mails gerne auch in Kopie an info@dialogwindkraft.de senden.

Nach unserem Kenntnisstand würde die Windkraftanlage „Freden2“ nur wenige Meter neben der Kreisstraße errichtet werden. Ein rotes Blinken in der Nacht und Rotoren mit bis zu 380km/h Geschwindigkeit führen in unseren Augen zu einer Ablenkung der Verkehrsteilnehmer. Aus diesem Grund werden in anderen Bundesländern Abstandsempfehlungen von 100 Metern (Mecklenburg Vorpommern), 130 Metern (Schleswig Holstein) und sogar 200 Metern in Sachsen-Anhalt zu Kreisstraßen ausgesprochen. Das Land Niedersachen hinkt hier hinterher. Der Freistaat Sachsen hat unter Drucksache 206/14 einen Gesetzesentwurf in den Bundesrat eingebracht, nachdem zumindest die Kipphöhe der Anlage als Sicherheitsabstand zu Verkehrswegen eingehalten werden sollte. Im Falle von „Freden 2“ wären das voraussichtlich 196 Meter (auf den Turm bezogen).

Es ist daher wichtig, dass nicht nur Windkraftbefürworter verschwörerische Versprechen machen, sondern auch Kritiker sich zu Wort melden und gehört werden. Am 23.09. ist dazu eine wichtige Gelegenheit, zudem besteht die Möglichkeit, die genauen Planungen der Projektierer auf der Marke besser kennen zu lernen.

Nutzen Sie diese Chance und beziehen Sie Stellung. Die BI wird selbstverständlich ebenfalls am 23.09. vor Ort sein, darf sich allerdings nur aus dem Plenum heraus beteiligen.